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08. Oktober 2012


Es fühlt sich so an, als ob mein UNIGIS Studium nun zu Ende ist. Alle Module liegen abgeschlossen vor mir, gvSIG, die letzte, kleine Hürde, habe ich soeben genommen. Das war es. Keine Module mehr (falls ich mich nicht bei der Punktevergabe für den Wahlpflichtbereich verrechnet habe!), keine durchgearbeiteten Wochenenden mehr. 
Ab jetzt heisst es nur noch Masterarbeit. Derzeit bilde ich mir noch ein, dass das locker und flockig und ohne allzu grossen Freizeitstress über die Bühne zu bringen ist. Na mal sehen, was ich in einem halben Jahr dazu sage.
Nichtsdestotrotz und gerade deswegen wird sich auf diesem Blog nun alles ändern. Die Überschriften, die Thematiken. Bisher war es eher ein studienbegleitender Blog, mit interessantem und langweiligem aus den Modulbereichen. Am Anfang etwas euphorischer geführt als zum Schluss, als es die Zeit und die Arbeit und die Konzerte nicht erlaubten, in gleicher Ausführlichkeit hier fortzufahren. Ein Fernstudium neben einem 40 Stunden plus x Vollzeitberuf ist kein Zuckerschlecken. Aber es macht Spass, unheimlich viel Spass. Mein Horizont ist um ein vielfaches weiter und ich durfte nette Menschen kennenlernen. Was will ich mehr?
Nun wird aus dem Studiumsblog ein Masterarbeitsblog, mit langweiligen, eingegrenzten Masterthema Posts. (Und dem ein oder anderen aus der GIS-Sphäre). Na das kann ja was werden. Ich bin gespannt....

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10. September 2012

Über acht Wochen sind seit meinem letzten Master Thesis Post vergangen. Vieles hat sich seitdem ereignet.
Ich habe mich nun mit der Budnesanstalt für Strassenwesen auf ein Thema geeinigt, welches ich vorgestern als zwietes und endgültiges Thema bei der uni eingereicht habe:

Untersuchung und Visualisierung der Permeabilität des Bauwerks Straße für potentielle Querungen für Tiere anhand digitaler Straßennetze und Datenbankabfragen in einem GIS.


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30.Juli 2012


Kartograhie im Internet.
Mittlerweile gibt es Webseiten und Webtools wie Sand am Meer, die einem dabei helfen, schnell und einfach (und kostenlos) eigene Karten auf der Grundlage von OSM (open street map) oder Google-maps zusammenzustellen und in einen eigenen Blog oder in einem sozialen Netzwerk zu integrieren.
Im Rahmen des letzten UNIGIS Moduls „Kartographie und Visualisierungen“ bin ich auf diese drei Anwendungen aufmerksam geworden, die – bei einer geschickten Nutzung – es einem schnell erlauben, schöne und anschauliche Webkarten zusammenzustellen.
Die Webseite mapbox.com ist dabei der Ausgangspunkt. Mapbox ist eine sogenannte open mapping platform.

MapBox helps you design beautiful maps and publish them across the web and mobile devices at scale. Our open source tools and cloud infrastructure are the base of a new kind of platform, making maps more social.

Link: mapbox

TileMill ist ein open source Projekt aus dem Mapbox Umfeld. Es unterstützt den Nutzer bei der Erstellung ansprechender Karten. Für die Betriebssysteme Windows, Mac und Linux ist die Software downloadbar.

Whether you're a journalist, web designer, researcher, or seasoned cartographer, TileMill is the design studio you need to create stunning interactive maps.

Link: TileMill

Symbole gehören zu jeder Karte. Dabei gibt es schöne und weniger schöne Symbole, es gibt Standardsymbolbibliotheken und es gibt ausgefallene Symbole. MAKI bietet ein IconSet zum download an, das jedwede Grundbedürfnisse erfüllt.

A clean point of interest icon set made for web cartography.

Link: Maki

Und zu guter Letzt Leaflet. Leaflet ist „an Open-Source JavaScript Library for Mobile-Friendly Interactive Maps by CloudMade”. Mit Leaflet ist es möglich, popup Marker zu eigenen Karten hinzuzufügen.

Link: Leaflet


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14. Juli 2012

Ich reiche mein erstes Thema ein, nachdem ich abgeklärt habe, dass man auch mehrere Themen einreichen könne.
Mein VGI-Thema im Arbeitstitel:

"Nutzungspotentiale von volunteered geographic information (vgi) Daten zur Optimierung und Validierung von Rasterdaten."
(Untersuchen von Bild- und Höhendaten hinsichtlich ihrer Genauigkeiten)


Die Kurzerläuterung:
Da zur Georeferenzierung von Rsterdaten nicht immer Passinformationen vorliegen, stellt die Entzerrung von Bildverbänden und die Herstellung von Kleinmosaiken eine besondere Anforderung dar. Im Bereich der höchstaufgelösten Satellitenbilddaten wird diese durch die Verwendung von rpc zur Georefrenzierung weitestgehend gelöst. Allerdings ist die qualitative Beurteilung der Güte der georeferenzierung ohne unabhängige Referenzdaten Kontrollinformationen und Vergleichsdaten) schwierig.
In dieser Arbeit soll daher untersucht werden, inwieweit sich VGI zur Nutzung in der Rasterdatenproduktion verwenden lassen.
Mein erster möglicher Ansatz sieht folgende Punkte vor:

  • Zusammentragen von VGI
  • Zusammentragen von weiteren Referenzdaten
  • Qualitätsuntersuchung der VGI anhand hochgenauer Referenzdaten in Untersuchungsgebieten
  • Definition / Aufzeigen der Nutzungsmöglichkeiten der VGI in den Untersuchungsgebieten (als Referenzdaten, Passinformationen oder anderweitig, z. B. Veredelung von Höhenmodellen / 3-D Visualisierungen, Ableiten von ortho-friendly Höhenlayern,…)
  • Untersuchung der möglichen Übertragbarkeit auf andere Gebiete
  • Untersuchen von Qualitäten von Rasterdaten in diesen Gebieten
  • Ableiten von Qualitätsaussagen für Rasterdaten, wenn a) hochgenaue Referenzdaten vorliegen, b) VGI Daten vorliegen, c) andere Referenzdaten vorliegen und d) keine Referenzdaten vorliegen.
(Unter Referenzdaten verstehe ich Bezugsdaten für Datensammlungen, z.B. in Form von
- Passpunkten für die Georeferenzierung, - Kontrollpunkten für Validierungen von Satellitenbildern,
- Vergleichsdaten für Prüfungen, - Referenz- DHM für Validierungen von DHM, - Ground Truth z.B. für Klassifizierungen, etc.)


Die Motivation:
Eine qualitative Aussage über Daten und Produkte aus der Photogrammetrie ist eine zwingende Voraussetzung, um deren Nutzung für Anwendungen einschätzen zu können. In Gebieten, in denen Passpunkte vorliegen, kann eine Genauigkeitsangabe über unabhängig bestimmte Punkte getätigt werden. Wie ist jedoch zu verfahren, wenn keine Passpunkte vorliegen oder überhaupt keine amtlichen Daten verfügbar sind oder nur Referenzdaten?
Es sollen Ansätze entwickelt /aufgezeigt werden, die eine Abschätzung der Genauigkeiten von Rasterdaten möglichst plausibel und qualitätsgeprüft mit und ohne Referenzdaten darstellen lassen.

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29. Juni 2012

Die Kontaktaufnahmen zur Stadt Gelsenkirchen und zur Bundesanstalt für Strassenwesen (BAST) sind getätigt. Es besteht bei beiden Ämtern durchaus Interesse an einer Zusammenarbeit.
Ich verabrede jeweils ein persönliches Treffen für Anfang August. Es ist Ferienzeit ….

Es läuft, ich sehe derzeit viele Ideen offen und mich voll in meinem persönlich gesetzten Zeitplan.
Schwerpunktmäßig möchte ich mich bis zum Master Thesis Workshop im September mit den Punkten VGI (also das eigene Thema), Thema-BAST und Thema-Gelsenkirchen befassen.
Mehr geht nicht, mehr würde mich überfordern.

Mein Plan ist es, mir alle drei Bereiche anzusehen und anzuhören und dann zu entscheiden, aus welchem gebiet mein entgültiges Masterthema kommt. Direkte Entscheidungsfreude war noch nie mein Ding!

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10. Juni 2012

So, es tut sich wieder was.
Ich hatte mich in dieser Woche mit zwei Bekannten unterhalten und meine Probleme bei der Findung eines Masterthemas erwähnt. Ich erzählte, dass ich mich schwer tue, ein Thema zu finden, ich vieles interessant finde und mich nicht entscheiden oder festlegen könne. Ich würde schon was mit Rasterdaten machen, allerdings hätte ich auch Lust, etwas abseits meines täglichen Arbeitsbrotes zu untersuchen, also mehr in Richtung GIS und Vektoren.

Beide boten mir an, in ihren Behörden nachzufragen, ob es nicht dort eine Idee für ein Masterthema geben würde. Vielleicht würde sogar eine betreute Masterarbeit dabei rauskommen.

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07. Mai 2012


Ich habe das Thema Master Thesis wieder in Angriff genommen. Nachdem es einige Wochen etwas ruhiger war, habe ich diese Woche wieder angefangen, mich etwas intensiver mit dem Thema Masterarbeit zu befassen. Meine Idee ist nun, Nutzbarkeiten von VGI zu untersuchen.

Hinsichtlich von Fragestellungen hatte ich mir etwas überlegt wie:
  • kann ich mit VGI georeferenzieren und wenn ja wie gut?
  • kann ich mit VGI Höhendaten veredeln?" (Stichwort: DEM -Ortho Layer für gute Modellansichten oder "schöne Bilder" in Flugplatzumgebungen und an Küstenstreifen bzw. Brücken),
  • kann ich mit VGI Visualisierungen aufwerten? oder
  • helfen mir VGI beim Attributieren/ Vektorisieren von Objekten?.
Es geht grundsätzlich um die Nutzbarkeit von VGI zur Herstellung bzw. Ableitung anderer Datensätze oder Produkte. Bis in die letzte Tiefe habe ich mich noch nicht damit auseinandergesetzt, geschweige denn Ideen konkretisiert. Ich denke, ich müsste das Pferd von hinten aufzäumen und bei den Endergebnissen im allgemeinen anfangen, um mir einen Fall konstruieren zu können.
Bisher sehe ich drei "Themenbereiche":
  • wie gelingt mir eine Optimierung von Höhendaten für ein optisch ansprechendes Produkt TOM und DOM (anhand eines Beispiels)
  • wie unterstützen mich VGI in der Datenanalyse bzw. Klassifizierung (anhand eines Beispiels) von Rasterdaten und bei der Fortführung von Vektordaten (z. B. osm mit ERDAS Objective und Bilddaten)
  • wie kann ich z. B. bestehenden 3-D Modellen oder GIS einen Mehrwert mit VGI mitgeben (vielleicht ein etwas theoretischer Ansatz)
Die Frage und Problematik zugleich sehe ich darin, mit welcher Methodik man sinnvolle, nicht triviale und vor allem representative Erkenntnisse erzeugen kann? Die Problematik von VGI ist ja ihre große Inhomogenität.

Genau, ich habe ein bisschen rumrecherchiert im Bereich der  “Volunteered Geographic Information”, "crowdsourcing data" und "neo-geography". Jetzt bin ich hängengeblieben und habe mich derzeit auf dieses Thema festgelegt.

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25. Februar 2012

UNIGIS is calling.
"Entwickeln Sie nicht das soundso vielste Geoportal“ heißt es, und "es ginge nicht darum, mit einer bestimmten Software ‚etwas zu machen‘. …" Was ich noch bräuchte, wären konkrete Problemstellungen, bzw. Anwendungsfälle.
Also suche ich nach Problemen und finde erst einmal keine. Das verleitet mich dazu, die intensivere Auseinandersetzung mit der Thematik Masterarbeit beiseite zu legen. Es ist ja noch Zeit …
Was bleibt ist die Idee, etwas im Bereich vgi zu machen. Was auch immer.

Ich verabschiede mich von meiner ersten Idee.

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22. Februar 2012

Ein Zwischenfazit. Neben dem Law & Order Thema habe ich mir noch weitere Themen ausgedacht. Diese sind eher wissenschaftlich ernst und näher an einem - wie mir scheint - seriösen Masterarbeitsthema.
Die Themen im Einzelnen:

1. Ableiten von 3-D Objekten aus multi-image-matching Verfahren für open street map oder andere Anwendungen. Im Internet habe ich einige interessante Seiten und freie Softwaren gefunden, mit denen das zu machen wäre.
code.google.com/p/osm-bundler

a)
http://www.cs.washington.edu/homes/ccwu/vsfm/
http://www.cs.washington.edu/homes/ccwu/vsfm/doc.html#usage
http://opensourcephotogrammetry.blogspot.com/
b)
http://www.micmac.ign.fr/

Bei dieser Thematik bin ich mir aber nicht sicher, ob ich mich nicht überhebe. Die Installationsanweisungen sind dürftig und die Programme laufen unter LINUX (MICMAC), was ich nicht wirklich beherrsche. Nichtsdestotrotz würde ich gerne was in diesem bereich machen...

2. Crime mapping
Meine Idee wäre, ein crime mapping (nennt man das dann noch so?) anhand der TV Serie „Law & Order“ zu machen. In dieser Serie werden die Tatorte und Wohnorte der befragten Zeugen / Täter mit sogenannten „SetKarten“ lokalisiert, und man könnte die Orte geographisch sehr genau abbilden. Ich hätte also die geografische Lage der Tatorte und handelnden Personen eines Verbrechens.

3. neo-geography
Noch so ein Schlagwort, was ich aufgeschnappt habe. Grundsätzlich hätte ich große Lust, etwas mit all den Internet-Kartografie-Werkzeugen zu machen (heat map, ...). Ich frage mich nur, was?

4. Nationalpark Eifel / Infoboard, …..
In der Nähe von Euskirchen gibt es den Nationalpark Eifel. Ein Blick auf die Homepage zeigt, dass die Informationsaufbereitung noch nicht Interaktiv über Viewer gestaltet ist. Hier dachte ich, ich könnte mal ein Portal entwickeln / konzipieren.

5. Pleiades Untersuchungen (Geometrisch, spektral)
Zu guter Letzt könnte ich auch diverse Untersuchungen in meinem Arbeitsgebiet (Bildverarbeitung, Orthobildherstellung) machen.

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21. Februar 2012

Ich habe mir einige Folgen, auch der aktuellen Staffel 9 und 10 auf youtube angeschaut. Das mit den Orts- und Zeitangaben ist zwar wieder da, aber es wird spärlicher als früher eingesetzt. Ich bekomme Zweifel und überlege, mir die Mutterserie Law&Order näher anzusehen.

Law & Order, auch bekannt unter dem Titel "Die Aufrechten – Aus den Akten der Straße", ist eine 1990 gestartete US-amerikanische Fernsehserie, die in New York City spielt und dabei auf realistische Weise versucht, die Aufklärung von Gewaltverbrechen durch die Mordkommission der Polizei und die Anklage der Täter durch die Staatsanwaltschaft zu zeigen. Die meisten der dargestellten Fälle wurden den Presseschlagzeilen entnommen. (wikipedia)
20 Staffeln wurden seit 1990 produziert, insgesamt liegen 456 Folgen vor. 
Diese Zahlen schrecken mich ab.Welche Folgen soll ich nehmen? Alle erscheinen mir als zu viel, wer soll die denn schauen und auswerten. Obwohl, in Gedanken entwickele ich schon einen Auswertebogen. Ich google weitere und entdecke den Ableger Law & Order UK.
Law & Order: UK ist eine britische Krimiserie und der vierte Spin-off der amerikanischen TV-Serie Law & Order. Sie ist die zweite Serie, die aus dem Law & Order–Franchise nicht in New York City, sondern in London spielt. Head-Writer und Regisseur Chris Chibnall nutzte für die Folgen Drehbücher und Episoden ihrer Mutterserie. Des Weiteren ist Law & Order: UK die erste amerikanische Drama-Fernsehserie, die für das britische Fernsehen umgeschrieben wurde. (wikipedia)
39 Folgen in sechs Staffeln erscheinen mir sehr übersichtlich, ausreichend und nahezu perfekt als Analysematerial. Und da London 2012 Olympiastadt ist (öffentliches Interesse) und Geodaten zur englischen Hauptstadt im Internet auffindbar sind, sollte es klappen. Ich habe zwar bisher nur ein halbes Auge riskiert, der erste Blick verriet aber, das es gut aussehe.


Die Datengrundlage wären also zum einen die Ortsangaben der Fernsehserie und zum anderen vgi (volunteered geographic information) und andere frei verfügbare Geodaten der Quelle Internet.
Fehlen mir noch die Untersuchungskriterien. 
Spontan fallen mir Dinge ein wie:
  • Tatortuntersuchungen (Nähe von U-Bahnstationen, Fluchtweganalysen, Abgelegenheit von Gebieten, ..
  • Vergleich mit der Realität
  • soziales Umfeld der Täter und Verdächtigen (wo wohnen sie) und Abgleich mit der tatsächlichen Bevölkerung dieser Orte.

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20. Februar 2012

Ich habe etwas recherchiert. 
Criminal Intent – Verbrechen im Visier ist eine 2001 gestartete und 2011 beendete US-amerikanische Fernsehserie und ein Ableger von Law & Order. Die Serie beschreibt die psychologischen Hintergründe der Tat sowie die Arbeit eines Polizeiteams inklusive eines Profilers. (via wikipedia )
Soweit so gut. Weiter unter auf der Wikipedia Seite lese ich dann:
In der Mutterserie Law & Order werden während der Folgen immer wieder Orts- und Zeitangaben eingeblendet. Bei Criminal Intent sind diese Angaben nur in den Staffeln 1–5 zu sehen. In den Staffeln 6–8 gibt es keine solchen Angaben. Erst ab Staffel 9 kommen sie wieder zum Einsatz.
Mhh, also keine permanenten Ortsangaben in allen Staffeln. Mir kommen erste Zweifel, ob es dann mit den Datenmengen für eine Untersuchung reicht. Es würden vielleicht gut 90 Folgen bleiben (insgesamt wurden 195 Folgen produziert), die ich zur Analyse heranziehen könnte.
Obwohl, das sollte doch reichen, oder?

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17. Februar 2012

Wordle: Untitled

Verteilte Geoinformationen. Die Schlagwörter meines Artikels über die Geodateninfrastrukturen Österreichs, der Schweiz und Deutschlands. 
(erstellt mit Wordle)

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15. Februar 2012

Eine erste Idee an Karneval.
Criminal Intent ist die einzige Krimiserie, deren Tatorte sowie Täter- und Verdächtigenbefragungen mit realen New Yorkern Adressdaten unterlegt sind. Da heisst es: 94ste Strasse Ecke 12, oder so.

Wie wäre es denn mit einer Auswertung aller Tatorte sowie Täter- und Verdächtigenwohnorte einiger folgen oder Staffeln dieser Serie.
Klingt spannend, ich bleibe dran.

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19. Januar 2012

Die Schublade Masterarbeit wird geöffnet.
So langsam wird es Zeit, in einem halben Jahr startet der Master Thesis Workshop und ich sollte mir so langsam Gedanken darüber machen, was ich wie mit wem bearbeiten möchte. Derzeit habe ich noch keine Ideen darüber, was ich bearbeiten und untersuchen möchte.
Ich fürchte, ich werde auf wenig Unterstützung anderer hoffen können; ich sollte mir also eine Thematik suchen, die ich ohne fremde Hilfe und lizenztechnisch behaftete Daten durchführen kann.

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29. Oktober 2011

SQL.

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14. Oktober 2011

Wo ist mein Satellit?
Diese Seite gibt Auskunft: live real time satellie tracking


Im Bild zu sehen ist die aktuelle LANDSAT 7 Position.

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02. Oktober 2011


LANDSAT
Das Arbeitstier der Fernerkundung, wie man so sagt.

Fernerkundung
„Die Fernerkundung ist eine eigenständige wissenschaftliche Disziplin, die allerdings von der historischen Entwicklung her eine große Verwandtschaft zur Photogrammetrie aufweist. Teilweise fällt es schwer, von der Anwendung her beide Disziplinen eindeutig zu unterscheiden und gegeneinander abzugrenzen. Während der Photogrammeter das Fernerkundungsbild referenziert, also die Lage des Bildes im Raum mit entsprechenden Koordinaten versieht, ist die Arbeit des Fernerkundlers mehr auf die Analyse des Bildinhaltes und die weitere auch interdisziplinäre Verarbeitung der Analyseergebnisses ausgerichtet. Allerdings muss der Fernerkundler mitunter auch geometrische Bildkorrekturen vornehmen, so z.B. bei der Herstellung von Orthophotos über photogrammetrische Prozesse.“ „From time immemorial people have used vantage points high above the landscape to view the terrain below. From these lookouts they could get a ‚bird’s eye view‘ of the region. They could study the landscape and interpret what they saw. The search might be for good hunting grounds, easy passage through the region, or the best strategy to attack an enemy. The advantage of collecting information about the landscape from distance was recognized long ago. Remote sensing as we know it today is the technique of collecting information from a distance. By convention, ‚from a distance‘ is generally considered to be large relative to what a person can reach out and touch, hundreds of meters, hundreds of kilometers, or more. The data collected from a distance are termed remotely sensed data.“ (Stan ARONOFF) 
In der Fernerkundung hat man es mit einem Gesamtsystem zu tun, das aus einer Energiequelle, einem Objekt an der Erdoberfläche und einem Aufnahmegerät (Sensor) besteht. Das Licht bzw. die Strahlung der Sonne (Energiequelle) fällt auf die Erdoberfläche, an der es aufgenommen (absorbiert) oder zurückgeworfen (reflektiert) wird. Ein geeigneter optischer Sensor zeichnet das reflektierte Licht auf.

LANDSAT ist nun so ein Sensor.
Seit 1972 sind sieben Satelliten dieser Serie gestartet worden. In den Jahren gab es zwei technische Modifizierungen an der Baureihe.
LANDSAT 4,5 – die sog, thematic mapper (TM) – hatten eine kleiner Bodenpixelgrösse als ihre Vorgänger der MSS Reihe, LANDSAT 7 (Enhanced TM) wurde 1999 um einen panchromatischen Kanal mit 15 Meter Bodenauflösung ergänzt. Die NASA startete ERTS-1 (Earth Resources Technology Satellite) am 23.7.1972. Später wurde das System dann umbenannt in Landsat-1.
1983 wurde das System für operabel erklärt und die Kontrolle über die Systeme Landsat-4 (gestartet am 16.7.1982) und Landsat-5 (gestartet am 1.3.1984) gingen an die NOAA (National Oceanic and Atmo¬spheric Administration). Damit wurde die kommerzielle Vermarktung der Daten eingeleitet. Am 5.10.1993 ging Landsat-6 nach dem Start von der Air Force Basis in Vandenberg verloren.
Das Nachfolgesystem Landsat-7 startete am 15.4.1999 erfolgreich. Landsat-7 fliegt auf einem fast-polaren sonnensynchronen Orbit in einer Höhe von 705 km. Wie Landsat-5 überfliegt Landsat-7 alle 16 Tage wieder denselben Punkt auf der Erde.

Die Satelliten der LANDSAT- Reihe im Überblick:


- Start Ende
LANDSAT-1 23.07.1972 01.06.1978
LANDSAT-2 22.01.1975 25.02.1982
LANDSAT-3 05.03.1978 31.03.1983
LANDSAT-4 16.07.1982 -
LANDSAT-5 01.03.1984 -
LANDSAT-6 10.05.1993 10.05.1993
LANDSAT-7 Juli 1998 -


Seine Mächtigkeit besitzt das LANDSAT System aus zweierlei Gesichtspunkten. Zum einen bedingt seine lange Laufzeit eine Unmenge an Bilddaten, zum anderen bedient die Kanalvielfalt des Systems viele Fernerkundungsanwendungen. Und da LANDSAT Daten mittlerweile kostenfrei im internet verfügbar sind, sind sie eine gute Alternative für schulische Lern- und Ausbildungszwecke. Da ich bei den 8 Kanälen die Anwendungsmöglichkeiten der Kombinationen immer verhaue, hier ein kleiner Überblick über die Eigenschaften det LANDSAT- Kanäle und gängige Kanalkombinationen:


Kanal Beschreibung
1 Blau blauer Anteil des sichtbaren Lichts im Wellenlängenbereich 0,45 - 0,52 µm, Auflösung 30m im Originaldatensatz
Wird wegen der starken Absorption des Chlorophylls

wird genutzt zur Unterscheidung von Boden und Vegetation, von Laub- und Nadelwald, sowie zur Untersuchung von Gewässern wegen der hohen Eindringtiefe in Wasser.
2 Grün grüner Anteil des sichtbaren Lichts im Wellenlängenbereich 0,53 - 0,61 µm, Auflösung 30m im Originaldatensatz

misst die in diesem Spektralbereich vergleichsweise hohe Reflexion von (gesunder) Vegetation an Land und im Wasser 
3 Rot roter Anteil des sichtbaren Lichts im Wellenlängenbereich 0,63 - 0,69 µm, Auflösung 30m im Originaldatensatz

misst die unterschiedliche Chlorophyllabsorption verschiedener Pflanzenarten(-> Unterscheidung von Pflanzenarten);

Dient zur Unterscheidung von Pflanzenarten und zur Trennung von Bodentypen, Mineralgehalten.
4 NIR zurückgestrahltes Licht im Bereich des Nahen Infrarots (NIR) im Wellenlängenbereich 0,7 - 1,3 µm, Auflösung 30m im Originaldatensatz

NIR zeigt die Aktivität von Pflanzen. Je jugendlicher die Pflanze, umso mehr "Nahes Infrarot" wird reflektiert. Man sieht also den Zustand pflanzlicher Zellen.

=> wird genutzt zur Abschätzung der Biomasse; Erkennung der Küstenlinien wegen geringer Eindringtiefe in Wasser

Wasser ist stets schwarz!
5 MIR 1 zurückgestrahltes Licht im Bereich des Mittleren Infrarots (MIR 1) im Wellenlängenbereich 1,57 - 1,78 µm, Auflösung 30m im Originaldatensatz

MIR misst den Wassermangel in Vegetation und zeigt Böden hell an

unterschiedliche Reflexion von Schnee und Wolken; durchdringt dünne Wolken

sehr gerine Eindringtiefe in Wasser

hohe Reflexion von manchen Gesteinen, deshalb hilfreich für geologische und bodenkundliche Kartierungen.
6 TIR zurückgestrahltes Licht im Bereich des Thermischen Infrarots (TIR) im Wellenlängenbereich 10,42 - 11,66 µm, Auflösung 60m im Originaldatensatz

TIR misst die von der Erde ausgehende Wärmestrahlung, dient primär für thermische Kartierungen

Erfassung von Schäden und Stress von Vegetation ist möglich

TIR gibt Auskunft über die oberste Bodenschicht.
7 MIR 2 zurückgestrahltes Licht im Bereich des Mittleren Infrarots (MIR 2) im Wellenlängenbereich 2,10 - 2,35 µm, Auflösung 30m im Originaldatensatz

MIR 2 zeigt hohe Reflexion von manchen Gesteinen, deshalb sehr hilfreich für geologische und bodenkundliche Kartierungen.

Vegetation reflektiert wenig, Wasser absorbiert alles und ist deshalb schwarz.
8 Pan Der Kanal 8 steht bei Landsat 7 (Sensor ETM+) für das zurückgestrahlte panchromatische Licht.

Panchromatisches Licht umfasst das sichtbare Licht im Wellenlängenbereich 0,4 bis 0,9 µm, Auflösung 15m im Originaldatensatz

In der Fernerkundung werden panchromatische Sensoren benutzt, weil sie durch die hohe Lichtausbeute eine sehr hohe Auflösung erlauben.


Abschliessend kurz einige gängige Kanalkombinationen:

3-2-1

Die Wahl dieser Kanalkombination entspricht annähernd der Farbwahrnehmung des menschlichen Auges, denn den Kanälen werden in der Darstellung die Farben zugewiesen, die sie messen. Im Kanal 3 mißt der TM-Sensor im roten Bereich des sichtbaren Lichts, in Kanal 2 wird der grüne Bereich erfaßt und Kanal 1 schließlich misst die Reflexion im blauen Bereich. Diese drei Kanäle sind allerdings so hoch korreliert, dass diese Kombination kaum mehr Informationen bringt, als die Betrachtung der einzelnen Kanäle.











4-3-2 

Diese Kanalkombination entspricht einer Color-Infrarot-Wiedergabe. Sie hat eine hohe Sensitivität gegenüber grüner Vegetation, die rot dargestellt wird. Nadelwälder werden in einem wesentlich dunkleren Rotton wiedergegeben als Laubwälder. Ebenso können Straßen und Wasserflächen in dieser Darstellung gut getrennt werden (dunkle Farben).













5-4-3 

Diese Kanalkombination enthält drei wichtige Spektralbereiche: den sichtbaren Bereich (nur das Rot), nahes Infrarot und mittleres Infrarot. Grüne Vegetation erscheint grün, wobei der Anteil des mittleren Infrarot Hinweise auf Vegetationsschädigungen geben kann. Straßen- und Wegenetze kommen in dieser Kombination weniger deutlich heraus, da der Kanal 3 in blau dargestellt ist.













7-5-4 

Bei dieser Kanalwahl werden, bis auf den Bereich des thermalen Infrarot, alle Infrarot-Kanäle verwendet. Diese Kombination ermöglicht die Unterscheidung von Bodenarten (Sand, Schluff, Ton) und Gesteinen. Vegetation erscheint blau.















6-5-4 
Anstelle von Kanal 7 (in der Kombination 7-5-4) wird Kanal 6 verwendet. Kanal 6 mißt die von der Erdoberfläche ausgehende Wärmestrahlung. Die im Gegensatz zur Umgebung wärmeren Wattflächen in der Beispielabbildung erscheinen daher rot (in diesen Bereichen ist gut die geringere Bodenauflösung des Kanals 6 von 120 Metern zu erkennen).

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25. September 2011

Fernerkundung - 3-D Visualisierungen
Eine dieser Aufgaben, die Spass machen und die Kreativität herausfordern.

"Viele von Ihnen kennen den schönsten Autobahnenabschnitt Deutschlands von München über Rosenheim bis hin nach Salzburg. Besonders im letzten Teil der Strecke, nämlich zwischen dem Chiemsee und Salzburg, geht es viele kleine Berge hinauf und runter und Ihr Motor kommt ganz schön ins Schwitzen. Wir wollen uns in dieser Aufgabe einmal ansehen, welche Höhenunterschiede auf dieser Strecke überwunden werden. Dabei beschränken wir uns auf den Abschnitt zwischen Abfahrt Traunstein und der Abfahrt Bad Reichenhall.Veranschaulichen Sie die Strecke als 3D Abbildung (Höhen über dem Satellitenbild als Image Drape) in einer Präsentation (etwa Powerpoint). Verwenden Sie zur Lösung dieser Aufgabe das Landsat TM Satellitenbild von 1992 (tm1992) und suchen Sie nach einer Kanalkombination, in der die für Ihre Präsentation wichtigen Objekte gut zu erkennen sind. Für die Höheninformation kommen zwei unterschiedliche Quellen in Frage: a) das GTOPO 30 Geländemodell des USGS unter mit einer geringen räumliche Auflösung oder alternativ b) das SRTM Höhenmodell der Shuttle Radar Topography Mapping Mission."
 Und so sieht das dann aus:



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17. September 2011

Fernerkundung - Klassifikation
Die originäre Aufgabe der Fernerkundung ist die Klassifikation von Bilddaten. Im Prozess der Klassifikation wird jedem Bildelement (Pixel) einer vorher definierten Kategorie zugeordnet, die je nach Intention verschiedene Spektralklassen repräsentiert.
Diese vielleicht etwas abstrakt klingende Aussage bedeutet nichts anderes, als das die aus Bilddaten gewonnen spektralen Signaturen (also wie stellt sich ein Bildpixel in den einzelnen Spektralbereichen der Bilddaten dar) mit Objekten auf der Erdoberfläche in eine Beziehung gesetzt werden.
Das Ziel ist es, nach der Auswahl von so genannten Trainingsgebieten, relativ automatisiert alle Pixel eines Bildes mit den gleichen spektralen Eigenschaften zu erfassen.
Anwendung findet das Verfahren der Bildklassifikation in der Bestimmung von Landnutzungsklassen. Wald, bebautes Gebiet, Wasserflächen können auf diese Art semiautomatisch aus Luft- oder Satellitenbilddaten extrahiert werden, ohne das der Auswerter jede einzelne Fläche manuell "anpackt".
Besitzt man überdies von einem bestimmten räumlichen Gebiet Bilddaten mit unterschiedlichem Aufnahmezeitpunkt, können Änderungsdetektionen der Landnutzungsklassen durchgeführt werden. Fragestellungen wie "Um wieviel km² hat die bebaute Fläche zugenommen?" oder "Wieviel Abholzung fand in den letzten 10 Jahren statt?" können mit Hilfe der Klassifikation beantwortet werden.
Am Beispiel der Region Bamberg und unter Zuhilfenahme der Software ERDAS Imagine soll die Vorgehensweise erläutert werden.
Nach einer durchgeführten überwachten Klassifikation stehen ein Datensatz aus dem Jahr 1990 (eine LANDSAT Szene) und aus dem Jahr 2006 (ein Aster Datensatz) zur Verfügung.



Dunkelgrün symbolisiert Waldbestand, braun bebautes Gebiet und hellgrün Acker, Wiese, Weideland. Bereits rein visuell erkennt man Veränderungen. Die Bebauung der Stadt Bamberg hat zugenommen.

Um jedoch genauere Angaben machen zu können, kann man mit Hilfe der ERDAS Imagien Funktion "union matrix" beide klassifizierte Datensätze Pixel für Pixel vergleichen.
Wie das genau funktioniert, wird in diesem Video- Tutorial sehr eingängig beschrieben.

Die Funktion "union matrix" ist ein so genannter Post-Klassifikationsansatz. Mit diesem Verfahren werden zwei klassifizierte Datensätze über einen Algorithmus so analysiert, dass als Ergebnis die Pixel bestimmt werden, die ihre Klasse gewechselt haben. Mit diese Werkzeug können also die Richtungen der Veränderungen (soviel Pixel aus der LANDSAT Klasse "Wald" des Jahres 1990 wurden zur Aster Klasse "Weide, Acker, Wiese" im Jahr 2006) dargestellt werden. 
Die Berechnung brachte folgendes Ergebnis:


In der tabellarischen Ansicht des erzeugten Datensatzes lassen sich nun die "Klassenwanderungen" ablesen. Hübscht man diese kartografisch ein wenig auf, erhält man eine anschauliche Änderungskartierung bezogen auf die vier vorausgewählten Klassen.

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04. September 2011


Projektmanagement ist fertig. Es ist mein erstes Modul, das ich zwei Wochen vor Abgebaefrist beendet habe.
Lag es am Seminar, oder war die Aufgabe doch nicht so sonderlich langatmig? Die Projektmanagementausarbeitung einer "Machbarkeitsstudie zum Climate GIS" blieb nach anfänglichen hin-und-hers doch relativ übersichtlich. Und mit den Unterlagen aus dem Seminar und aus dem vorgegebenen Projekthandbuch war es doch relativ easy going. Einzig die logical frame matrix ist mir bis heute nicht ganz klar. Aber gut, daran jetzt noch länger rumzuwurschteln erscheint mir wenig sinnig. Gerade auch unter dem Aspekt, dass mein Wahlpflichtmodul Fernerkundung noch einiges an Aufgaben parat hält. Da läuft es zwar, aber in trockenen Tüchern ist hier noch lange nix.
Also, Kaffeepause beenden, weitermachen.

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